Mehr OM im Alltag


Katzen und Om 


Wer Katzen hat oder diese beobachtet, der wird schnell feststellen, dass sie die Meister der  Tiefenentspannung zu sein scheinen. Katzen sind ganz wunderbar im „nichts tun“.

Im Augenblick zu verweilen, den Moment zu genießen, die Augen zu schließen und einfach nur im Hier und Jetzt zu sein, all das scheint Katzen förmlich im Blut zu liegen.


Wir in den westlichen Regionen der Erde hingegen tun uns häufig schwer mit dem „Verweilen“, dem „Aushalten“, denn wir sind in einer Welt groß geworden, in der Leistung zählt und bedeutsam, das Nichtstun hingegen häufig gleichbedeutend mit „Faulheit“ ist.

Von klein auf werden wir für dieses System „Leistung“ erzogen und darauf vorbereitet. Die Regale sind voll mit „Lernspielzeugen“ für Babys und Kleinkinder, bereits mit rund fünf bis sechs Jahren kommen wir in die Schule und lernen Leistungsbewertung, Konkurrenz und auch Ausgrenzung kennen, und im Alter von 10-12 Jahren wird spätestens die erste Weiche für unsere berufliche Zukunft gelegt, indem wir auf eine weiterführende Schule wechseln, die seit einigen Jahren eigentlich nur noch Gymnasium heißen darf, denn ohne Abitur scheint unser Leben sinnlos zu sein und erst recht keine Chance auf Erfolg und wirtschaftlichen Status zu bieten.

Haben wir die Hürde Schule genommen, geht es für die meisten schnurstracks direkt weiter in den Beruf oder das Studium. Und auch hier heißt es: anpassen, arbeiten, sich gegen die Konkurrenz behaupten.
Nach bestandener Ausbildung oder Studium geht es ab ins routinemäßige Berufsleben. Vor uns liegen nun im Schnitt 40 -50 Jahre, die wir vorrangig diesem, unserem Beruf bzw. demjenigen widmen, der uns eingestellt hat und uns monatlich bezahlt. Und vorrangig meint tatsächlich die überwiegende Zeit unseres Lebens, denn vom täglichen Aufstehen bis zur heimischen Couch sind wir rund 10 Stunden außer Haus.


Die überwiegende Zeit unseres Lebens verbringen wir also damit, etwas zu tun, damit vor allem ein anderer davon profitiert.


„Das stimmt ja so nicht“, höre ich jetzt einige sagen, denn man wird ja schließlich für seine Arbeit bezahlt. Das ist  natürlich richtig. Aber stellt man einmal das Zeit- und das Geldkonto gegenüber, nun… ich denke, die meisten werden schnell feststellen, dass es hier ein wenig an Balance mangelt.
Einige machen sich deshalb selbstständig. Schließlich will man sein „eigener Herr“ sein. Sie haben in der Regel noch mehr zu tun als die, die für jemand anderen arbeiten, denn selbstständig zu sein bietet zweifelsohne Vorteile und man ist nicht von jemand anderem abhängig, aber es bedeutet eben auch „ständig selbst“.

Ob und bis man die Früchte seines Fleißes tragen wird und andere für sich arbeiten lassen kann, das steht in den Sternen. Bis dahin heißt es meistens Verzicht auf Feierabend, Freizeit, Wochenende. Und vor allem muss man zu jeder Zeit fit, gesund und verfügbar sein. Jede kleinste Dissonanz im sorgfältig austarierten Tagesgefüge kann das Aus bedeuten.


Durchschnittlich einmal im Jahr erlauben wir uns eine – zuweilen generalstabsmäßig durchgeplante – Auszeit und nennen es „Urlaub“, der durchschnittlich 2 – 3 Wochen dauert und wahlweise am Meer, in den Bergen, auf dem Campingplatz oder Balkonien statt findet. Vor dem Urlaub regeln wir zumeist noch alles ordentlich, damit auch nichts „schief geht“ während wir abwesend sind. Das heißt, wir schaffen die Arbeit vom Schreibtisch, hinterlassen Notfallrufnummern und Schlüssel, waschen, putzen, bügeln, kümmern uns um Haus- und Tiersitter, machen noch schnell die Kfz-Inspektion und installieren Zeitschaltuhren, damit unser Zuhause auch während unserer Abwesenheit bewohnt wirkt und niemand denkt, wir würden womöglich nicht da sein.
Nach dem Urlaub geht es weiter. Bis zum nächsten Jahr. Und bis zum übernächsten Jahr. Und überübernächsten Jahr. Und immer so weiter.

Geld und wirtschaftlicher Status ist uns wichtig, da er das Leben angenehm macht und zeigt, dass wir etwas erreicht hat. „Wir haben es geschafft! Wir sind wer!“

Um eben dies zu schaffen, müssen wir aber vor allem die meiste Zeit unseres Lebens arbeiten. Ausnahmen bilden hier gewissermaßen berühmte Influencer, die jedoch häufig auch zunächst viel Zeit in ihren Status investiert haben, nur eben anders als die meisten Menschen.  „Status“ ist eben wichtig. Auf die eine oder andere Art. Sei es im realen Leben oder auf Instagram.

Und da ist auch noch die Familie, die Kinder, die Schule, der Haushalt, Rechnungen und vieles mehr, das unsere Tage bestimmt und Erwartungen an uns hat, und auch wenn die Vorsätze – besonders zum Jahreswechsel – da sind, verlieren wir sie im stressigen Gewühl unseres Alltags häufig sehr schnell wieder aus den Augen.

Und wieder wird ein Jahr vergangen sein, an dem wir erneut die guten alten Vorsätze treffen: Weniger Stress. Mehr Zeit mit der Familie. Mehr lesen. usw.

Und irgendwann gehen wir in Rente.
Wenn wir es bis dahin schaffen, und das tun beileibe nicht alle, denn die Zahlen der an Krebs oder/und psychosomatischen Erkrankungen wie Burnout und PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung) erkrankten Arbeitnehmern gehen stetig in die Höhe, stagnieren mindestens.

Die Zeitschriftenregale scheinen seit geraumer Zeit  förmlich überzulaufen vor Magazinen mit Titeln, die sich Themen wie Entschleunigung, Achtsamkeit und Selbstliebe widmen, die Verkaufszahlen für MBSR- Bücher steigen stetig, und Yoga ist heute in vielen Haushalten so normal wie die Tasse Kaffee oder Tee zum Frühstück.

Und dennoch: Das Verweilen, das Innehalten, das Genießen und „einen Gang zurück zu schalten“, gestaltet sich im Alltag häufig schwer, wenn man in einem System, einem Rhythmus fest zu stecken scheint.

Es scheint uns trotz bester Vorsätze häufig einfach nicht möglich zu sein, uns mehr auf uns, unsere inneren Bedürfnisse und eine gewisse Art des Müßiggangs zu fokussieren.

Katzen tun das. Sie leben im Hier und Jetzt, im Moment. 
Sie tun immer genau das, wonach ihnen gerade ist, und das ist in der Regel nicht viel. Die meiste Zeit dösen sie in einem meditationsähnlichen Zustand vor sich hin. 

Wir Menschen sind aber keine Katzen.
Wir können nicht einfach so nach Lust und Laune entscheiden, ob wir in der Sonne liegen oder Beute jagen.


Oder doch?

Ich kenne die Antworten, die ich von meinen Mandanten erhalte, wenn ich zu ihnen sage:“Nun ja…Sie haben es eigentlich selbst in der Hand. Die Entscheidungen treffen Sie immer ganz allein.“

Mit „Ja aber“ fangen die meisten Antworten an.
Dem folgt wahlweise
„...ich kann ja nicht einfach alles hinschmeißen.
…das stimmt ja nicht, ich kann mir das ja nicht aussuchen.“
oder
…ich muss ja schließlich von irgendwas leben.“


Haben wir also unser tägliches „Überlebens-Bollwerk“ als Definition von LEBEN schon dermaßen verinnerlicht?

Die Antwort lautet: überwiegend ja.

„Leben“ setzen die meisten Menschen westlicher Industriestaaten gleich mit „arbeiten“, „Geld“ und „materiellem Wohlstand“, und natürlich, wirft man beispielsweise einen Blick Richtung Afrika, ergibt das zunächst auch Sinn.

Die Sache ist nur: Diese, unsere Art des „Lebens“ bringt uns eigentlich einem Zustand näher, der eher mit „tot“ als mit „lebendig“ definiert werden kann, denn wir haben mehrheitlich verlernt, uns zu hören, zu spüren, eins zu sein. 

Unser Alltag ist laut, schnell, hektisch und rau.
Primäre Bedürfnisse wie atmen, essen, trinken, schlafen stehen für uns nur vermeintlich im Vordergrund, wenn wir von Lebensqualität reden.

Mit dem Geld, das wir verdienen, kaufen wir zwar Lebensmittel – jedoch sind diese häufig von minderwertiger Qualität, denn die Mehrheit der Menschen in Industrienationen kauft billige Ware aus Massenproduktion und Massentierhaltung, welche die Politik fördert und unterstützt.
Die Luft, die wir atmen, ist belastet und schädlich, Erde und Wasser sind nitritbelastet – auch durch die Massentierhaltung.
Der Schlaf, den wir bekommen, ist häufig zu kurz, unterbrochen und sorgenbelastet, da viele von uns nachts wach werden und im Gedankenkarussell sitzen.
Und die teuren Wohnungen oder Häuser, die wir uns hart erarbeiten, sehen wir eigentlich nur selten von innen, da wir eben ständig außer Haus sind, um Geld für unsere Miete oder Raten zu verdienen.

Unsere Tage sind vor allem durch einen eng getakteten Plan und durch Stress gekennzeichnet.

Und sogar für unsere Freizeitaktivitäten müssen wir einen Termin im Kalender einplanen, da wir so wenig davon haben.


Wir treiben Raubbau an unserer Gesundheit, indem wir unserem Körper und unserer Seele tagein, tagaus mehr aufbürden als sie vertragen und ausgleichen können, denn den Stressphasen folgen nicht annähernd genug Erholungsphasen, und sehr viele Menschen leben jeden Tag entgegen ihrer tiefsten Überzeugungen, entgegen ihrer eigenen Prinzipien, entgegen der Signale ihres Körpers, und zwar aus existenziellen Gründen.

Hat man Schmerzen, schluckt man eine Tablette. Ist man erkältet, geht man dennoch zur Arbeit. Schmerzt der Rücken, sitzt man trotzdem 8 Stunden am Schreibtisch. Hat man Kummer, schluckt man ihn herunter und redet nicht darüber. Fühlt man sich ungerecht behandelt, muckt man nicht auf, sondern hält lieber den Mund. Hat man eine andere Meinung als die meisten anderen, sagt man lieber nichts, denn man möchte nicht auffallen oder ausgegrenzt werden.
So leben unfassbar viele von uns, auch wenn sie es niemals laut sagen würden.
Ihr Kummer, ihr Frust, ihr Schmerz, ihre Ohnmacht und ihre Verzweiflung sind ein idealer Nährboden für Wut und Hass. Wut und Hass sind negative Gefühle, die in uns gären, jeden Tag.

Die einen tragen Schmerz, Ohnmacht, Hass und Wut immer weiter in sich und lassen ihn wachsen, Tag um Tag. Wie ein Geschwür. Nicht selten ist die Folge genau das. Ein Geschwür. Oder chronische Schmerzen. Oder Depressionen. 

Burn Out.

Andere lassen ihren negativen Gefühlen in den sozialen Medien freien Lauf oder rächen sich im schlimmsten Fall irgendwann im Affekt oder als Ventil an völlig Unbeteiligten.

Jaja, alles schon gehört, alles nichts Neues, werden einige von euch jetzt denken.

Ja, sicher.

Aber dadurch wird es nicht falsch.

Wenn man mit etwas unzufrieden ist, kann man darauf warten, dass es sich von alleine ändert oder dass ein anderer es tun wird – was in den meisten Fällen eher unwahrscheinlich ist - oder man tut es selbst.

Ja, aber wie soll ich denn was ändern, ohne meine Existenz zu bedrohen?“

Allein in dieser Frage verbirgt sich der Widerspruch par excellence, denn durch unsere Lebensweise bedrohen wir unsere Existenz mehr als alles andere.
Es geht nicht so sehr darum, alles hinzuschmeißen und nochmal neu anzufangen.


Das KANN natürlich für den einen oder anderen eine Option sein.

Aber eine radikale Veränderung kann auch in weniger radikalen, kleinen Schritten erreicht werden.

Mehr OM für den Alltag, ist gar nicht so schwer wie man auf den ersten Blick meint. 

Entschleunigung und Achtsamkeit ist wie ein Samen, den jeder von uns pflanzen kann und der austreibt, mehr und mehr wurzelt, sich vermehrt und wächst, je mehr von uns ihn für sich nutzen und ihre Erfahrungen weiter geben.

Veränderungen, die aus einem bestehenden System entstehen, sind wirksamer und nachhaltiger als von außen auferlegte, aufoktroyierte.
Jede große Veränderung fängt zunächst mit einem kleinen Schritt an. Der berühmte Dominoeffekt, bei dem jeder Stein für sich nur ein kleines Teil vom Ganzen ist, kann sehr Großes bewirken und ganze Systeme umwälzen.


Om to Go


Hier sind ein paar Tipps für mehr OM in eurem Alltag als Erwachsener, quasi "Om to go":
  1. Versucht, euren „normalen“ Stundenplan zu entzerren. Wenn der Wecker klingelt, widmet euch zunächst einmal ein paar Minuten euch selbst und euren Befindlichkeiten. Spürt in euren Körper. Wo zwickt es? Wo fühlt es sich besser an als gestern Abend? Habt ihr Hunger? Durst? Wo spürt ihr Wärme, Kälte? Kommt euch spontan eine Farbe in den Sinn? Widmet euch eurem Körper wohlwollend, massiert die schmerzenden Partien ein wenig, sucht nochmal für ein paar Minuten eine angenehme Position, räkelt euch. Vielleicht hört ihr im Bett noch einen eurer Lieblingssongs, bevor ihr aufsteht?
  2. Baut eine kleine, regelmäßige Zeremonie in euren Morgen ein. Das kann die Tasse Kaffee oder Tee sein, die Zeitung, das morgendliche Pflegeritual oder was auch immer.
    Dieser Zeremonie widmet euch ganz intensiv und bewusst. Nehmt den Geruch und Geschmack ganz bewusst wahr, spürt eure Haut unter den Fingerspitzen, betrachtet alles ganz intensiv.
  3. Wir verrichten die meisten Dinge im Alltag mechanisch und verlernen so mehr und mehr, uns und alle(s) um uns herum bewusst wahrzunehmen. Dadurch werden wir regelrecht von uns „abgetrennt“. Achtet mal darauf: Was hatte die Verkäuferin an, die euch vor 2 Minuten das Wechselgeld gegeben hat? Welche Farbe hatte das Auto, das an der roten Ampel vor euch stand? Trug eure Kollegin heute Schmuck? Wie war der Himmel heute früh, als ihr zur Arbeit fuhrt? Blau? Bewölkt? Wie sahen die Wolken aus? Wie sieht der Gehweg aus, über den ihr jeden Morgen zu eurem Auto oder zum Bus lauft? Usw.
    Nehmt eure Umwelt einmal ganz bewusst wahr. Schaut genau hin. Achtet auf Farben, Formen, Details. Auf diese Weise verbindet ihr euch mehr und mehr wieder mit euren Sinnen und eurer Umwelt.
  4. Nehmt bewusster wahr, welche Ereignisse, Geräusche und Menschen Stress und unangenehme Emotionen in euch verursachen und wie diese sich anfühlen, woran ihr sie erkennt. Überlegt, ob es etwas gibt, das ihr dagegen tun könnt und wenn ja, wie ihr es am besten erreicht.
  5. Nehmt bewusster wahr, welche Ereignisse, Geräusche und Menschen wohlige, angenehme Emotionen in euch verursachen und wie diese sich anfühlen, woran ihr sie erkennt. Überlegt, ob es etwas gibt, das ihr tun könnt, um diese angenehmen Gefühle zu steigern, zu vermehren.
  6. Kennt ihr das Gefühl, das viele von uns haben, wenn sie im Stau stehen oder an einer Kasse warten müssen? Die meistem von uns warten nicht gerne, und das bloße Herumsitzen oder -stehen erscheint uns als  sinnlose Zeitverschwendung.
    „Time is money“, nicht wahr?
    Aber genau diese Momente sind perfekt für eine kleine, bewusste Pause vom Alltag. Nehmt euch einmal vor, in euch zu gehen, wenn das altbekannte Gefühl von Unruhe und Genervtsein in euch hochsteigt, wenn ihr in einem Stau oder in einer Schlange steht. Achtet auf eure Atmung….ein…..aus….ein….aus… Bewusstes Atmen ist eine ganz hervorragende Achtsamkeitsübung.
    Vielleicht fangt ihr ein Gespräch mit jemandem an, der auch in der Schlange steht. Die Italiener sind begeisterte Schlangen-Steher. Sie nutzen die Gelegenheit für ein ausgedehntes Pläuschchen, egal mit wem. Der Austausch mit anderen ist ebenfalls eine gute Übung für unser Selbstbewusstsein, unsere sozialen Skills und unser Wohlbefinden. Es müssen nicht immer unsere Freunde und Verwandten sein.
    Auch ein kleines Schwätzchen mit einem Fremden bewirkt etwas.
  7. Sagt den Menschen, die positive Gefühle in euch verursachen, etwas Nettes oder macht ihnen ein kleines Geschenk.
    Achtet einmal darauf. 
    Auch die immer gut gelaunte, freundliche Brötchenverkäuferin, Kassiererin oder euer Hausmeister kann euch regelmäßig ein gutes Gefühl geben. Ihr werdet sehen, was passiert, wenn ihr ihnen einmal zeigt, wie sehr ihr sie schätzt - zum Beispiel mit diesen kleinen DANKE-Kärtchen.Hier geht’s zum Gratis-DownloadEinfach ausdrucken, ausschneiden, mitnehmen und bei Bedarf verteilen.Ich tue dies regelmäßig, und ihr werdet staunen, wie diese kleine Geste Großes bewirken kann.
  8. Schenken, jemand anderem eine Freude machen, erzeugt positive Gefühle in uns, Serotonin wird frei gesetzt, und das ist stressmindernd. Und das Wichtigste:
  9. Spread the news! Erzählt anderen von euren kleinen Veränderungen im Alltag, warum ihr es tut und und was diese bewirken. Seid ein Dominostein, der andere anstupst und so eine Kettenreaktion in Gang setzt. Und ich sage es noch einmal:
Wir haben es selbst in der Hand, wie wir leben. Die Entscheidungen treffen wir immer ganz allein.


Übrigens: Es gilt als erwiesen, dass das Zusammenleben mit einer Katze Stress, Angst und Depressionen lindern kann.

In diesem Sinne: Schnurrrr




Foto: istock

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